Im gemachten Nest

Diese Ente sitzt auf einem großen Blumentopf, inmitten von Rosmarin und Thymian. Der Topf ist rund einen Meter hoch und mit Erde gefüllt. Auf diesem Topf hat sie ein Nest gefunden, in dem sie sich sichtlich wohlfühlt. Sie musste für diesen Topf und das Nest nichts tun, beides war einfach da. Ob dies das Zuhause der Ente ist oder ob sie eher den nahen See so bezeichnen würde, wissen wir natürlich nicht. Doch sie wirkt sehr bei sich, und darauf kommt’s an.

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Mal ausprobieren

Du kannst für das kursiv Gesetzte jeden anderen hindernden Glaubenssatz nehmen, der Dir immer wieder im Kopf rumspukt. Probier’s mal aus.

Ich wünsche Dir einen schönen Tag :-),
Deine Ulriqe

In der Tiefe hell machen

Buß- und Bettag. Wie geht Euch das mit dieser Bezeichnung? Im Ernst, ich mag sie nicht. Unter anderem, weil dieser Tag jährlich begangen wird, sich jedoch herzlich wenig ändert. Wo sind denn die Umkehrer, die Zieht-den-neuen-Menschen-an-Leute? Bislang hat das Begehen dieses Tages nicht dazu beigetragen, dass Frieden in Familien, in Gesellschaften, geschweige denn auf Erden ist. Obwohl er vor 2.000 Jahren als da-seiend verkündet wurde. Ja, wo isser denn, der Frieden?

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Energetisch souverän – was’n das?

Das ist wie eine Batterie neben einer anderen Batterie. Beide werden zwar vom gleichen Akku gespeist. Doch die Energie, die sie laden, gehört jeweils nur ihnen selbst. Sie können auch Energien miteinander tauschen.

Allerdings sind sie sich dessen bewusst und können das darum auch sein lassen. Sie wissen einfach, dass ihnen jeweils 100% Energie gehört – die eigene. Also nur die, die aus dem Akku kommt.

Energetische Realität ist jedoch ein Batteriebrei. Brandgefährlich, wie man in der Weltgeschichte seit Jahrtausenden immer wieder merkt. Da gibt es ausgelaugte Batterien, die immer noch ganz viel tun – und riesige Batteriegebilde, die wie Junkies alles aufschlürfen, was sie kriegen können, aber die Hände in den Schoß legen.

Man sagt ihnen: Da oben ist ein Akku. Aber der ist weit weg. Nur Eingeweihte kommen da dran. Vielleicht kommst du auch da dran, wenn du mal auf dem Batteriefriedhof liegst. Aber man weiß es nicht. Also spiel das Spiel mit, denn so wurde es „schon immer“ gemacht.

Einer lädt sich so beim anderen auf oder gibt ihm ab, wobei die anderen eher geben und andere eher nehmen. Und weil das schlaucht und weh tut, versuchen die Batteriechen, die denken, sie wären Schuld an dem Brei, ein wenig aufzuräumen. In sich selbst. Doch immer, wenn sie ein wenig weitergekommen sind damit, bekommen sie diese Kraft wieder, schwupps, weggenommen.

Manche Batteriechen stellen sich zum Glück endlich auf. Weil man ihnen gesagt hat (oder weil sie es selbst gemerkt haben), dass sie nur mal kurz nach oben greifen müssen, in den Himmel, um ihren goldenen Akkufaden wieder anzudocken. Manche fangen mit Cantienica an :-), manche mit Sea-Balance.

Wenn dann der goldene Faden wieder am Batterieköpfchen sitzt, geht es eigentlich ganz schnell. Man kann sich wieder aufladen, körperlich und seelisch ganz werden, regelrecht die eigene Evolution souverän voranbringen, entgegen aller Unkenrufe aus dem Off.

So, und energetisch souverän zu werden bedeutet dann zusätzlich zu erfahren, wie man zwischen den anderen Breibatterien so stabil bleibt, dass diese sich abgucken können, wie das geht: stabiler sein bzw. es schnell wieder zu werden, wenn es mit anderen Menschen mal hoch hergeht.

Wer wissen will, wie er energetische Souveränität für seine Kinder und sich selbst herstellen kann:
Baby-Healing am Samstag, 24. August, in Maintal-Dörnigheim
• 10-11 Uhr kostenlose Infoveranstaltung
• 20-23 Uhr Seminar (90 Euro inkl. Script)

Ein Streit, ein Schwupps

Wenn zwei sich streiten … freut sich nicht der Dritte, sondern schwappt meist die Energie des einen auf den/die andere/n über.

Warum ist das so?

Weil unsere Welt energetisch so aufgeteilt ist: Die einen nehmen eher auf, die anderen blocken eher ab. Als würde ein Espressotässchen dem anderen die doppelte Menge reingießen. Mit dem Effekt, dass das übervolle Espressotässchen auch noch das Gefühl hat, es wäre Schuld an der Misere, dass es nun überläuft – und weint.

Wer sich nach einem Streit wieder sehr schnell in die eigene energetische Souveränität zurückswitchen kann, wird merken: Ruhe kehrt ein, Weinen hört auf, man hat sofort einen anderen Blick auf die Situation – und ist insgesamt wieder stablier.

Eher aufzunehmen oder abzublocken, wird sehr früh im Leben erlernt und verfestigt sich immer mehr. Zum Glück bleibt es ein Leben lang veränderbar.

Wer mit Sea-Balance arbeitet, kann sich sehr schnell wieder in sich zurückswitchen. Wer der Meinung ist, dass alle Menschen „eins“ wären, schlürft den übergeschwappten Espresso vermutlich gerne vom Tisch, weil „Karma“ das angeblich so vorgesehen hat. Aber das ist eine andere Geschichte.